Weitere Feedbacks



Mit Laila geht es prima :-)

Im Moment sind wir aber sehr zufrieden mit ihrem Benehmen. Laila achtet beim Spazierengehen aufmerksam auf uns und kommt auch zügig von einem längeren „Ausflug“ zurück, wenn sie gerufen wird. Das Hochspringen hat sie auch schon (fast) aufgegeben. Ich muss ihr nur konsequent eine Absage erteilen, aber das gelingt mir (noch) nicht immer …

Ihnen ein herzliches Dankeschön für alles, was Sie uns beigebracht haben!

Wenn wir wieder Bedarf haben oder mit Laila noch weiter kommen wollen, melde ich mich wieder bei Ihnen.

Für heute beste Grüße und ich wünsche Ihnen eine schöne und entspannte Adventszeit.
Dagmar Vögel-Biendl






Jacky

Liebe Frau Gaigl!

Ihre Bemühungen um unseren Jacky waren ein voller Erfolg. Ich hätte nie gedacht, dass dieses mehr als lebhafte Hündchen es schaffen wird einige Stunden alleine zu bleiben, an Besuchern nicht mehr hochzuspringen,alles zu zerbeissen und überhaupt ein folgsames liebenswertes Haustier zu werden. Und das alles in recht kurzer Zeit.

Wir sind jetzt sehr froh mit unserem Jacky, nachdem wir vor Ihrer Beschulung geradezu verzweifelt waren. Wenn Sie Jacky auch noch das Sprechen beibringen könnten, dann würde auch er sich bei Ihnen bedanken!

Viel Erfolg auch weiterhin wünscht Ihnen Fam. Turcas!



Nikita


Lilly



Nikita und Lilly im Hause Fleckinger, Ingolstadt

Viele Jahre lebten wir in unserem Rudel in einem großen Haus mit tollem Garten. Wir hatten jeden Tag den Hundehimmel auf Erden bis wir heuer im Frühjahr in eine Wohnung umgezogen sind. Ein Jahr müssen wir nun so ausharren, sagt Frauchen, bis wir wieder in einem Garten tollen und spielen können. Die erste Nacht im neuen Revier war für uns alle sehr interessant. Lilly und ich haben da richtig aufgepasst und bis 1 Uhr nachts bei jeder Bewegung im Haus gebellt. Und auch in den Folgetagen hatten wir jede Menge zu tun. Das ging so lange gut bis Herrchen sagte, er würde uns jetzt dann im Tierheim abgeben. – war nur ein Scherz, so stellte sich das heraus. Frauchen hatte kurzerhand bei Frau Gaigl angerufen und uns zur Schule angemeldet. Schultüten gab es leider nicht, dafür für jede ein Knochi als Trostpflasterchen, durfte Herrchen aber nicht wissen.

Hm, erster Schultag - was war das denn. Wir sollten folgsam an der Leine gehen, nicht mehr Bellen, wenn am Küchenfenster der Nachbar mit seinem Bello vorbeigeht und so andere eigenartigen Dinge wie Platzieren, nur noch wenige Spielzeuge….sehr eigenartig.

Wir merkten sehr schnell, dass Frau Gaigl da wenig Spaß verstand und spielten halt so mit. Besser waren da Frauchen und Herrchen, die hörten aufmerksam zu und nickten wissend…..was auch immer. Wir überstanden Schultag um Schultag und gingen dieser komischen klappernden Wurfsocke aus dem Weg.

Heute ist alles viel weniger aufregend. Der Nachbarshund geht vorbei und wir sehen doch auch mit erhobenem Haupt vorbei, wenn wir den Kerl beim Gassigehen treffen. Und auch das mit dem Platzieren ist stressfreier, Frauchen ist ruhig und ausgeglichen und wir müssen nicht mehr Revierverteidiger spielen.

Alles in allem eine tolle Zeit bei Frau Gaigl - trotz dieser Klappersocke

Nikita und Lilly





Mohi

Liebe Frau Gaigl,

auf diesem Weg möchte ich mich bei Ihnen bedanken. Meine Mohi war 4 Jahre lang ein ängstlicher Hund. Solange wir auf dem Land gelebt haben, war es nicht grossartig aufgefallen oder hätte mich gestört.

Nach der Geburt meiner Tochter und dem Umzug nach Ingolstadt in ein Hochhaus haben sich die Probleme manifestiert. Es ist immer schlimmer geworden. Man konnte mit ihr nur bei Dunkelheit raus gehen, wenn keine Menschen unterwegs waren. Das Ziehen an der Leine, das Kläffen beim Läuten der Türklingel und andere Macken haben uns das Leben so schwer gemacht, dass wir darüber nachgedacht haben, Mohi wegzugeben.

Jetzt nach dem Training, können wir jederzeit raus gehen. Auch mit meiner Tochter im Kinderwagen zieht Mohi kaum an der Leine, ist auf mich fokussiert und hat kein Probleme, wenn Leute an ihr vorbeigehen.

Mohi und ich danken Ihnen vielmals für Ihre Hilfe. Vor allem weil ich sie behalten kann. Ohne Sie hätten wir das nicht geschafft.

Liebe Grüße

Rosa Pepke